Kommunikation

Landesweite Untersuchung zur Sicherheit im Straßenverkehr: In 5 Jahren hat sich die Zahl der Nutzer/-innen von Elektrofahrrädern verdoppelt. Kostenloses Parken in der Nähe von Bahnhöfen ist beliebteste Maßnahme zur Verbesserung der Mobilität

Das Elektrofahrrad ist in unserem Land auf dem Vormarsch: 1 von 5 Belgierinnen und Belgiern nutzte im vergangenen Jahr eines, so eine neue Umfrage des Vias-Instituts. Dieser Anteil hat sich innerhalb von 5 Jahren verdoppelt und wird in den nächsten Jahren sicherlich weiter wachsen. Unter den Maßnahmen, die den Autoverkehr in den Städten reduzieren sollen, wird das kostenlose Parken in der Nähe von Bahnhöfen und am Rande der großen Stadtzentren von 8 von 10 Belgierinnen und Belgiern favorisiert. In Bezug auf die Verkehrssicherheit befürwortet eine große Mehrheit der Bürger/-innen verstärkte Kontrollen zur Bekämpfung der Hauptursachen für tödliche Unfälle, nämlich Geschwindigkeitsüberschreitung, Alkohol und Ablenkung beim Fahren.

Georges Gilkinet, Föderalminister für Mobilität: „Mobilität 2.0 ist Vielfalt der Verkehrsmittel und Effizienz: Man fährt mit dem Auto von zu Hause zum Bahnhof, nimmt den Zug in die Stadt und beendet den Weg mit dem Fahrrad. Noch nie war die Vielfalt der Verkehrsmittel, die sich die Straße teilen, so groß. Das zeigt uns die landesweite Untersuchung zur Sicherheit im Straßenverkehr des Vias-Instituts. Dieser verkehrsmittelübergreifende Ansatz erfordert jedoch ein neues Gleichgewicht auf der Straße. Alle Verkehrsteilnehmer/-innen müssen sich sicher fühlen, egal welche Art der Fortbewegung für sie am bequemsten ist. Empathie, Aufklärung und Kontrollen bleiben die Säulen der Verkehrssicherheit, die mehr Freiheit bietet.“

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