Pressemitteilung

Ein riesiges Wandgemälde in der Nähe des Bahnhofs von Namur unterstreicht die Integration von Menschen mit Behinderungen

Der Föderale Mobilitätsminister Georges Gilkinet und der Vorstandsvorsitzende von Infrabel, Benoît Gilson, weihten in der Nähe des Bahnhofs von Namur ein monumentales Kunstwerk zum Thema Umwelt ein. Das 50 Meter lange und 3 Meter hohe Fresko eines riesigen Krokodils ist teilweise von der Bahn aus zu sehen. Es wurde von Künstlern von Créahm geschaffen, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für die Integration von Menschen mit Behinderungen einsetzt. Dieses Pilotprojekt spiegelt die Werte der Vielfalt und Integration wider, für die der Eisenbahninfrastrukturbetreiber eintritt.

Georges Gilkinet, Föderaler Minister für Mobilität: „Ich bin beeindruckt von dieser künstlerischen Arbeit einer außergewöhnlichen Frau und außergewöhnlicher Männer. Sie stellten sich erfolgreich der Herausforderung, diese Mauer mit einer starken Botschaft zugunsten der biologischen Vielfalt zu bemalen. Ich kann sie nur beglückwünschen. Ich möchte auch Créahm und Pso Man dazu beglückwünschen, dass sie diese Künstler begleitet haben, und Infrabel zu diesem Ansatz, der Vielfalt und Integration zu farbenfrohen Werten macht. Die Eisenbahninfrastruktur verläuft quer durch Belgien. Es ist wichtig, dass sie sich in ihre Umgebung einfügt, und das ist bei diesem herrlichen Wandgemälde, das ich auf meiner Fahrt zwischen Namur und Brüssel gerne sehen würde, der Fall.“