Pressemitteilung

All for zero : diesen sommer und zu beginn des schuljares bietet Georges Gilkinet ihnen die möglichkeit, für ihre verkehrssicherheit zu sorgen

Heute ist es an der Zeit, unsere Gesellschaft in Richtung einer sicheren, friedlichen, gemeinsamen Mobilität zu bewegen. Zu diesem Zweck hat der Vizepremierminister und Minister für Mobilität, Georges Gilkinet, eine umfassende Konsultation der Öffentlichkeit eingeleitet. Über eine Online-Umfrage und Bürgerforen kann jeder etwas bewirken und zur Sicherheit aller beitragen. Ein Ziel: „All for zero“.

Alkohol, Drogen und Telefon am Steuer: Nulltoleranz“, „Rot bedeutet grün für Fahrräder“, „Bei einem Crash kein Cash, sondern Taten: den Kopf trainieren, um den Körper nicht mehr zu verformen“. Also? Sind Sie für oder gegen diese Änderungen zu Ihrer Sicherheit?

Heute ist es an der Zeit, unsere Gesellschaft in Richtung einer sicheren, friedlichen, gemeinsamen Mobilität zu bewegen. Zu diesem Zweck hat der stellvertretende Premierminister und Minister für Mobilität, Georges Gilkinet, eine umfassende Konsultation der Öffentlichkeit eingeleitet. Über eine Online-Umfrage und Bürgerforen kann jeder etwas bewirken und zur Sicherheit aller beitragen. Ein Ziel: „All for zero“.

 

SICHERHEIT, UM UNSERE MOBILITÄT ZU EINER FREIHEIT ZU MACHEN

Sicherheit im Straßenverkehr ist wichtig, um sich unterwegs frei und entspannt zu fühlen. Innerhalb von 20 Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten pro Jahr von 1500 (2001) auf 640 (2019) gesunken. Sensibilisierungskampagnen, Kontrollen, Sanktionen und Schulungen haben Leben gerettet. Aber ein verlorenes Leben auf der Straße ist immer eines zu viel.

Georges Gilkinet: „Ziel der Föderalen Regierung ist es, die Verkehrssicherheit zu verbessern. Leider ereignen sich jede Woche immer noch zu viele Tragödien auf unseren Straßen, zu viele Menschen kommen ums Leben, zu viele Familien werden zerrissen. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Zahl der Todesfälle bis 2050 auf Null zu reduzieren. Um dieses Ziel „All for zero“ zu erreichen, möchte ich heute mit einem partizipativen Ansatz für die Straßenverkehrssicherheit neue Wege gehen.

 

ALL FOR ZERO: MEHR ALS EIN SLOGAN, EIN ECHTER PARTIZIPATIVER ANSATZ

Als Minister für Mobilität möchte Georges Gilkinet Bürger, Verbände und Behörden mit einem gemeinsamen Ziel zusammenbringen: „All for zero“. Dieser Anspruch wird im Oktober 2021 im 1. „Föderalen Verkehrssicherheitsplan“ Gestalt annehmen.

Zu diesem Zweck hat der Minister für Mobilität am 22. Juni die Föderale Kommission für Straßenverkehrssicherheit einberufen, die sich aus etwa dreißig Mitgliedern zusammensetzt:

  • Föderale Partner (FÖD, VIAS, Polizei, Staatsanwaltschaft usw.)
  • Regionen und lokale Behörden (Regionalverwaltungen, UVCW, VVSG usw.)
  • Vereinigungen und Interessengruppen (Agoria, Assuralia, FEBIAC, Touring, RYD, FBAA usw.)
  • Verbände (Fußgänger-/Radfahrer-/Motorradfahrer-/PMR-Verbände, Verein „Parents Enfants Victimes Route“, usw.)

 

Georges Gilkinet: „Um Leben zu retten, müssen wir unsere Kräfte bündeln. Behörden, Verbände, Bürger... Ich bin überzeugt, dass in zehn Köpfen mehr steckt als in einem.  Um unsere Fortbewegung noch sicherer zu machen, setze ich auf Zusammenarbeit, Zuhören und Beratung. Die Lösungen werden kollegial, präventiv, repressiv und kurativ sein.

 

ONLINE ODER LIVE, NEHMEN SIE TEIL AN DER VERKEHRSSICHERHEIT VON MORGEN

Um den partizipativen Ansatz auf alle auszudehnen, organisieren der Minister für Mobilität, Georges Gilkinet, der Föderale Öffentliche Dienst Mobilität und Verkehr und das Institut Vias eine große Bürgerbefragung zur Straßenverkehrssicherheit.

Vom 7. Juli bis zum 30. September 2021 können Sie sich zunächst online Gehör verschaffen. Ab sofort kann jeder seine Meinung äußern und so dazu beitragen, unsere Mobilität von morgen freier zu gestalten. 

Im September 2021 werden dann Bürgerforen organisiert, um eine gesellschaftliche Debatte anzustoßen, deren Schlussfolgerungen in den ersten Föderalen Verkehrssicherheitsplan“ einfließen werden. Sie werden in physischer Form stattfinden, um die folgenden drei Themen zu erörtern

  • Gemeinsam auf der Straße: Wie kann man den öffentlichen Raum sicher machen und gleichzeitig die Bedürfnisse aller berücksichtigen?
  • Risikoverhalten: Warum setzen wir uns und andere Gefahren aus?
  • Rückfälligkeit, Sanktionen und Kontrollen: Welche Sanktionen sind für Personen, die (wiederholt) Fehler machen, angemessen?

Georges Gilkinet: „Ich lade alle herzlich ein, sich an der Umfrage zu beteiligen und sich für eines der Foren anzumelden. Wir brauchen Ihre Meinung, um diese Mobilitätspolitik, die auf Ihre Bedürfnisse und Ihre Wirklichkeit zugeschnitten ist, mitzugestalten. Sicherheit im Straßenverkehr ist eine wesentliche Voraussetzung für die Freiheit Ihrer Mobilität. Nehmen Sie sie selbst in die Hand, indem Sie sich dazu äußern.“

 

Melden Sie sich an: https://all-for-zero.be/fr-BE/